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Sportwochenende im Rahmen der 1000 - Jahr - Feier der Stadt Fürth am 16.06.2007. Die Schützen des Schützengaus Fürth beteiligten sich mit einem Kontingent
von ca` 100 Böllerschützinnen und Böllerschützen, sowie Abordnungen von Armbrust-, Bogen- und sonstigen Sportschützen. Anlässlich der Veranstaltung fand ein Festzug statt, der um 14.30 Uhr am Löwenplatz startete und mit
musikalischer Begleitung durch den Musikzug Rosstal, unter Führung von Uli Ohle, Karl Heinz Kaiser, Heiner Rupprecht und Adolf Reusch zum Fürther Stadtpark geleitet wurde. Die Musik von unseren Rosstaler
Musikanten war ein wahrer Genuss für uns Schützen, da wir danach wunderbar marschieren konnten. Nach dem Eintreffen des Festzuges auf der Festwiese unterhalb des Stadtparkcafes wurde von den Böllerschützen ein Schießen
rund um den Stadtparkweiher mit insgesamt 4 Schussfolgen: Langsames und schnelles Reihenfeuer, sowie zweimal Salut durchgeführt. Leider haben sich zu den insgesamt etwa 30.000 begeisterten Zuschauern auch
ein paar unzufriedene Leute gesellt, die sich durch unser Böllerschießen doch ein wenig gestört fühlten. Wir Schützen haben dafür allerdings wenig Verständnis, haben wir doch in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth
bereits vier Wochen vorher damit begonnen in allen verfügbaren Medien auf das Ereignis wiederholt hinzuweisen. Wer dann da trotzdem hingeht und sich auch noch gestört fühlt, ist schon ein wenig unbedarft... Wir
wollen es aber dabei belassen und freuen uns viel mehr über die begeisterten Zuschauer und Auftraggeber! Nach dem Böllerschießen hatten sowohl Schützen, als auch Gäste die Möglichkeit sich an verschiedenen Stellen
(“Gläserner Schießstand”, Armbruststand und Bogenstand) über das Schützenwesen zu informieren und praktische Schießübungen zu unternehmen. Von den Böllerschützen wurden einige Exponate, unter anderem auch historische
Böller, ausgestellt. Für ein reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot war von den aktiv teilnehmenden Schützenvereinen bestens gesorgt! Ein Wermutstropfen ist aber dennoch in die Veranstaltung gefallen, eine
Schützensparte hat sich nicht an die gemeinsame Absprache gehalten und hat keinerlei Unterstützung, weder beim Aufbau, noch beim Service, noch beim Abbau für die Getränkeversorgung der Zuschauer und Schützen geleistet,
ganz im Gegenteil, sie haben dem Rest der Schützen überlassen, ihre Tische und Bänke aufzuräumen und auf Paletten zu stapeln. Darüber hinaus war von der Stadt angeordnet worden, alte Teppiche oder Planen über das Gras
innerhalb unserer Stände auszubreiten, um Beschädigungen des Grasbodens zu vermeiden. Am Bogenstand sah es nach der Veranstaltung aus wie nach der Völkerschlacht von Leipzig, weil da natürlich keinerlei Vorsorge
getragen wurde....Für ein derartiges Verhalten haben wir alle kein Verständnis. Man kann nicht an allem partizipieren wollen, aber keine Leistung dafür erbringen! |
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Bei der Zugaufstellung, unser Fähnlein ging voran! |
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Unsere fleißigen Weiber aus Egersdorf und Zirndorf... Karl Heinz ist noch am organisieren mit Schützenkameraden. |
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Letzte Besprechung mit meinem Ulli und der Musik! Alle meine Freunde aus Frankfurt mit meiner “Augenweide” |
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sowie die liebsten “Badener” die ich kenne, aus Oberöwisheim... Unsere formidable Musik aus Rosstal, |
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Es waren über 30.000 Besucher auf dem Fest, die nahezu einträchtig unsere Darbietungen als besonders angebracht anlässlich einer 1000 - Jahr - Feier fanden, aber wie immer im
Leben, alles muss relativiert werden und so sind die 2, 3 kritischen Stimmen zu unserem Böllern durchaus angebracht, denn niemand kann davon ausgehen, dass alles, was wir tun, auch allen gefällt...Mit diesen Ausnahmen
können wir leben, wenn wir auch wirklich bedauern, dass sich der eine oder andere Festteilnehmer von unseren Geräuschen gestört fühlte.... Wir werden dennoch an unserer Tradition festhalten und sie weiter pflegen, die
Mehrzahl der Menschen begrüßt das auch und unterstützt uns in unserem Tun, was uns außerordentlich freut und zu weiteren Taten inspiriert... |
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